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Jugendcamp Idar-Oberstein: 300 Teilnehmende sind "toleranz-getestet"
Mehr als 300 Besucher des Jugendcamps in Idar-Oberstein haben beim Toleranztest von Dumela mitgemacht. Der Verein war an zwei Tagen mit seinem Toleranztest beim Jugendcamp 2010 der evangelischen Kirche im Rheinland dabei. Am Stand von Dumela kamen die Teilnehmenden ihrem Toleranzempfinden auf die Spur. (http://www.dumela.net/component/option,com_ponygallery/Itemid,127/func,viewcategory/catid,37/) Der Test unter dem Motto "Wie tolerant bist du, Schwachkopf?" ist ein riesiger, begehbarer Psyscho-Test, wie ihn viele aus Zeitschriften kennen. Nach maximal fünf Minuten gibt es die Auswertung: Tolerant oder nicht - das Team von Dumela beseitigt alle (Un-) Klarheiten. Jugendliche aus Köln-Porz unterstützten den Dumela-Stand. Bereits auf dem Jugendcamp in Moers 2006, auf dem evangelischen Kirchentag 2008 in Köln und auf dem Evangelischen Jugendfestival EVA 2009 in Dresden war das Dumela-Team mit dem Toleranztest vertreten.
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Die Ruhe... Nacht in der Kalahari
Neu im Dumela-Kanal auf YouTube: Eindrücke von der jüngsten Projektreise nach Botswana. Zu sehen sind Fotos von den malerischen Sonnenuntergängen in der Zentralkalahari. Und zu hören gibt es den Original-Sound aus dem Busch. Wir wünschen viel Spaß!
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Bachaki Noko wird Vize-Bischof der ELCB
Die Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Botswana (ELCB) hat den Superintendenten des südwestlichen Kirchenkreises, Bachaki Noko, zum stellvertretenden Bischof der ELCB gewählt. Das berichten Vertreterinnen der Vereinten Evangelischen Mission und des Evangelischen Kirchenkreises Simmern-Trarbach. Titus Matthys wählten die Synodalen zum Nachfolger Nokos.
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Dumela ist beim Jugendcamp 2010 in Idar-Oberstein dabei
Dumela e. V. ist mit seinem Toleranztest beim Jugendcamp 2010 der evangelischen Kirche im Rheinland dabei. Am Stand von Dumela können die Teilnehmenden ihrem Toleranzempfinden auf die Spur kommen. Der Test unter dem Motto "Wie tolerant bist du, Schwachkopf?" ist ein riesiger, begehbarer Psyscho-Test, wie ihn viele aus Zeitschriften kennen. Nach maximal fünf Minuten gibt es die Auswertung: Tolerant oder nicht - das Team von Dumela beseitigt alle (Un-) Klarheiten. Jugendliche aus Köln-Porz unterstützen den Dumela-Stand maßgeblich. Bereits auf dem Jugendcamp in Moers 2006 und auf dem evangelischen Kirchentag 2008 in Köln war das Dumela-Team mit dem Toleranztest vertreten.
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Kirchenkreis bietet 2010 Studienreise nach Botswana
Im kommenden Jahr plant der evangelische Kirchenkreis Simmern-Trarbach in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Rheinland-Süd in Simmern eine politische Lern- und Bildungsreise ins südliche Afrika nach Botswana.
Bei dieser vierzehntägigen Reise geht es darum, das Land mit seinen landschaftlichen und kulturellen Reizen kennen zu lernen, Hintergründe über Politik, Kirche und Gesellschaft in Botswana zu erfahren, aber auch Orte der Partnerschaft zwischen dem südwestlichen Kirchenkreis der Evangelisch-lutherischen Kirche Botswanas und dem Kirchenkreis Simmern-Trarbach zu besuchen und Bekannte wieder zu treffen.
Die Studienreise, die für alle Interessierte offen ist, beginnt am 21. Juli 2010 mit dem Flug nach Johannesburg. Von dort aus geht es nach Gabarone, die Hauptstadt Botswanas, wo ein Treffen mit dem Bischof der Partnerkirche vorgesehen ist. Außerdem stehen Fahrten zu Aids-Waisen-Zentren an. In den folgenden Tagen gibt es eine Besichtigung einer Tagebau-Diamantmine, ein Gespräch im Aids-Waisenzentrum Ntshegetsang, das 2003 von jungen Erwachsenen aus Botswana und dem Kirchenkreis Simmern-Trarbach gebaut wurde.
Weitere Ziele der Reise sind Gespräche mit Bewohnern der Kalahari-Wüste über deren Kultur und Lebenssituation, ein Besuch einer Ausstellung zur Situation des Ngamilandes, Tagestouren in den Moremi National Park und das Okanvango-Delta sowie zu den Makgadikgadi Salzpfannen. Außerdem sind zahlreiche Gespräche und Treffen mit Vertretern des Partnerkirchenkreises vorgesehen.
12 bis 14 Personen soll die Gruppe umfassen, die sich gemeinsam auf diese Reise vorbereiten wird. Darum sind auch schon jetzt die Anmeldungen erwünscht. Die Reiseleitung liegt bei Dumela-Vorstandsmitglied Jutta Behn (Pula-Tours (http://www.pula-tours.de/)), die bereits vor zehn Jahren für den Kirchenkreis Jugend-Workcamps in Botswana organisiert hat. Die 14 Tage werden voraussichtlich 2400 Euro kosten.
Infos und Anmeldungen: Beate Jöst, Hüllstraße 4, 55469 Simmern, Telefon 06761/917368, Mail: beate-joest@web.de
Text: Mit freundlicher Genehmigung von Dieter Junker.
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Keine Visa: Kirchenkreis im Dialog mit Botschaft Gaborone
Helga und Gottfried Lunkenheimer haben sich mit Vertretern der deutschen Botschaft in Botswanas Hauptstadt Gaborone getroffen. Bei dem Gespräch ging es um die mehrfach abgelehnten Visa-Anträge für botswanische Gäste des Kirchenkreises Simmern-Trarbach. Nach Informationen von dumela.net wurde bei dem Gespräch deutlich, dass die deutschen Diplomaten nur wenig Spielraum bei der Erteilung von Visa haben. Kriterien sind dabei vorhandene familiäre Bindungen wie etwa Ehepartner und Kinder sowie einen Arbeitsplatz. Hintergrund ist eine offenbar veränderte Vergabepraxis für Visa. Um diese zu ändern, solten auf höchster Ebene in Berlin Gespräche stattfinden. Helga und Gottfried Lunkenheimer besuchen zurzeit die botswanischen Partner im südwestlichen Kirchenkreis der ELCB. Dabei führten sie auch das Gespräch mit den deutschen Diplomaten. Das Thema abgelehnte Visa-Anträge beschäftigt bereits seit Monaten kirchliche Gremien der Partnerschafts-Kirchenkreise (dumela.net berichtete).
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Visa-Problematik beschäftigt Synode
In den vergangenen Monaten hat die deutsche Botschaft Gaborone immer wieder Visa-Anträge von botswanischen Gästen des Kirchenkreises abgelehnt (dumela.net berichtete mehrfach). Nun befasst sich offenbar auch die Synode des Kirchenkreises Simmern-Trarbach mit diesem Thema. Dazu liegt dem "Kirchenparlament" ein vom Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ) vorbereiteter Beschlussvorschlag vor. Darin heißt es: "Der Kirchenkreis Simmern-Trarbach ist über die Ablehnung der
Visumanträge von 8 jungen Menschen aus Botswana, der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda, die im Rahmen einer Jugendbegegnung von deutschen Kirchenkreisen eingeladen worden waren, enttäuscht und verärgert. Der Kirchenkreis fordert Landessynode und Kirchenleitung auf, darauf hinzuwirken, dass die EKD das Thema Visavergabepraxis auf die politische Tagesordnung setzen möge." Stimmt die Synode des Kirchenkreises zu, wird sich die Synode des Evangelischen Kirche im Rheinland (Ekir) ebenfalls mit diesem Thema befassen. Fazit der Beschlussvorlage: "Ziel der politischen Diskussion muss sein, eine restriktive und willkürliche Vergabe der Visa auszuschliessen und Rechtssicherheit herzustellen, damit auch in Zukunft kirchliche Partnerschaftsbeziehungen mit Ländern mit Visumpflicht möglich sind." dumela.net stellt den Beschlussvorschlag als Download bereit (unter Medien -> Zum Lesen). (http://www.dumela.net/component/option,com_docman/task,doc_details/gid,34/Itemid,97/)
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GMÖ stellt Jahresbericht vor - Visa-Probleme im Blick
Pfarrer Achim Dührkoop (Mitte) vom Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ) hat den Synoden der Kirchenkreise im nördlichen Rheinland-Pfalz seine Arbeit der vergangenen Monate vorgestellt. In seinem Synodenbericht geht es auch um die Frage der abgelehnten Visa-Anträge für Gäste aus Botswana: "Das Partnerschaftsjubiläum (25 Jahre) sollte ein ganz besonderer Höhepunkt der Partnerschaft werden. Ein Chor aus Kang im Partnerkirchenkreis war zusammen mit dem Dekan (B. Noko) und der Koordinatorin des Aids Zentrums eingeladen. Es wurden schöne Wochen mit einer begeisternden Konzertreise im Kirchenkreis. Vorausgegangen war die Ablehnung von 13 Visa durch die deutsche Botschaft in Gaborone. Engagement von vielen politischen Stellen und der VEM machte es dennoch möglich, dass die Visa erteilt wurden.
Im Sommer 2009 sollten noch einmal 2 Jugendliche aus dem Kirchenkreis zum internationalen Jugendcamp kommen. Wieder wurden beide Visa abgelehnt. Diesmal war keine Intervention möglich." dumela.net bietet den Bericht als Download an (unter Medien -> Zum Lesen). (http://www.dumela.net/component/option,com_docman/task,doc_details/gid,33/Itemid,97/)
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Dumela unterstützt Bildungsprojekt Deepam in Indien
Dumela e. V. unterstützt Deepam - ein Projekt für sozial benachteiligte Menschen in Indien. Das hat der Vorstand bei seiner hjüngsten Sitzung beschlossen. Das indische Wort "Deepam" bedeutet "Licht" oder auch "Lampe". Der Kontakt nach Indien kam über Gisela Häring, 1950 in Urmitz am Rhein geboren, zustande. Häring ist seit 2001 unter anderem im Rahmen des Projekts Deepam auf dem Subkontinent aktiv, um insbesondere Frauen und Kindern beim Aufbau einer Lebensperspektive zu unterstützen.
Aufgabe des von Deepam ist die Unterstützung von insbesondere aus den niederen Kasten stammenden Kindern und Frauen. "Diese werden in einen Kreislauf der Armut hineingeboren, aus dem wir über pragmatische Programme zur Selbsthilfe einen Ausweg bieten", erklärte die Urmitzerin der Bischöflichen Pressestelle. Investiert wird vor allem in die Ausbildung der Kinder und Frauen, damit diese ihre familiären und gesellschaftlich bedingten Benachteiligungen überwinden und ein selbstständiges Leben führen können. "In der Praxis sieht diese Unterstützung so aus, dass zum Beispiel Frauen geschult werden, Glückwunschkarten aus Blättern des Pipal-Baumes, einer indischen und für Buddhisten heiligen Baumart, herzustellen. Mit dem daraus erzielten Einkommen unterstützen sie ihre Familien. Zurzeit werden 20 junge Frauen von einer Schneiderin in einem täglichen Nähkurs unterrichtet. Nach sechs Monaten sollten sie so weit sein, sich mit dem Gelernten selbstständig zu machen", beschrieb Häring die Projektarbeit.
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Delegation aus Simmern-Trarbach sechs Wochen in Botswana zu Gast
Eine Delegation aus dem evangelischen Kirchenkreis macht sich am Montag, 21. September 2009, auf den Weg nach Botswana: Gottfried und Helga Lunkenheimer werden für sechs Wochen die Partnergemeinden des Kirchenkreises in Botswana besuchen. Nicol Sowa, Nina Weber, Guido Orth-Gauch und Frank Schneider werden die beiden für drei Wochen begleiten und freuen sich auf viele Begegnungen mit Land und Leuten, teilt der Kirchenkreis Simmern-Trarbach mit. Das Team von Dumela e. V., dem Verein zur Förderung entwicklungspolitischer Zusammenarbeit, wünscht eine gute Reise, reiche Begegnungen und eine gesegnete Zeit bei den Partnern in Botswana. In einer persönlichen Mail an die Botswana-Freunde im Kirchenkreis schreiben die Mitglieder der Delegation: "Wir bitten Euch uns in dieser Zeit zu begleiten, in dem Ihr hin und wieder im Gebet an uns denkt."
dumela.net stellt das Besuchsprogramm vor... (http://www.dumela.net/content/view/2094/168/)
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VEM-Botswana-Seminar: Tagungsort verlegt
Das Partnerschaftsseminar der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) Wuppertal findet nicht im Hunsrückort Raversbeuren, sondern in der Nachbargemeinde Lötzbeuren statt. Neuer Treffpunkt ist nach Informationen des Kirchenkreises Simmern-Trarbach der Pfarrsaal in Lötzbeuren. Er findet sich an der Hauptstraße auf Höhe der Kirche. Das Freizeitheim in Raversbeuren sei für das kommende Wochenende bereits von einem anderen Veranstalter gebucht, heißt es. Die Teilenehmer des Seminar seien in Privatquartieren untergekommen. Auf der Internetseite der VEM war bis Donnerstagabend keine Information zum neuen Veranstaltungsort zu finden. Für das Seminar werden Teilnehmende aus Hamburg sowie den Kirchenkreises Simmern-Trarbach und Braunfels erwartet.
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Fotos vom Folklorefestival sind online
An drei Tagen war das Team von Dumela unter der Federführung von Vorstandsmitglied Jutta Behn und der Mitarbeit von Karoline Poluschkin, Kathryn Oberst, Daniela Grimm und Niko Wald mit einem Getränke- und Infostand auf dem Folklore-Festival in Wiesbaden vertreten. Jetzt sind auf dumela.net auch die Fotos von dem Stand zu sehen. (http://www.dumela.net/component/option,com_ponygallery/func,viewcategory/catid,35/startpage,1/Itemid,127/#category) Neben afrikanischen Drinks und leckerem Wein aus Südafrika gab es im Dumela-Shop auch Handgenähtes aus den Vereinsprojekten in Botswana und Indien sowie viele Infos über die Arbeit von Dumela.
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Benefiz-Auktion bei UN-Millennium-Rallye: Dumela ist dabei
Weshalb wurden die UN-Millenniumziele formuliert und beschlossen? Was hat das mit mir zu tun? Wie kann ich sie unterstützen? Antworten auf diese Fragen bekommen Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren bei der Millennium-Rallye bei dem Aktionstag zu den UN-Millenniumzielen am 9. September auf dem Liebfrauenplatz in Mainz. An acht der 30 Ständen wird ihnen eine Aufgabe gestellt, bei deren Lösung sie gleichzeitig mehr über das Ziel erfahren, das im Mittelpunkt dieses Standes steht. Ein Glückspilz kann an dem Aktionstag für letztlich fünf Euro ein Bild vom Rhein bei Kaub ersteigern. Gemalt hat es die rheinhessische Künstlerin Karin Pötter. Der Versteigerungserlös kommt AFEMDI – einem Alphabetisierungsprojekt für Mädchen und Frauen in Kamerun – zugute. Schon vor dem Aktionstag haben Freunde und Bekannte von Elke Scheiner, der Initiatorin von AFEMDI-Deutschland, mit 425 Euro auf das Bild gesteigert. Am Aktionstag geht es in fünf-Euro-Schritten weiter, zunächst am Stand von AFEMDI. Zwischen 15.45 und 15.55 Uhr gibt es auf der Bühne den endgültigen Zuschlag für diejenige oder denjenigen, der die letzten fünf Euro bietet. Wer diese Chance nutzen möchte, sollte um diese Zeit vor der Bühne stehen und sein Gebot abgeben. Wer mitsteigert, aber den Zuschlag nicht bekommt, hat mit fünf Euro eine gute Sache unterstützt: Für 480 Euro können zwei, für 720 Euro sogar drei Mädchen in Kamerun zur Schule gehen.
Das Programm gibt es als Download bei dumela.net. (http://www.dumela.net/component/option,com_docman/task,doc_details/gid,32/Itemid,101/)
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Eindrücke vom Dumela-Stand auf dem Foklore-Festival Wiesbaden
An drei Tagen war das Team von Dumela unter der Federführung von Vorstandsmitglied Jutta Behn und der Mitarbeit von Karoline Poluschkin, Kathryn Oberst, Daniela Grimm und Niko Wald mit einem Getränke- und Infostand auf dem Folklore-Festival in Wiesbaden vertreten. Neben afrikanischen Drinks und leckerem Wein aus Südafrika gab es im Dumela-Shop auch Handgenähtes aus den Vereinsprojekten in Botswana und Indien sowie viele Infos über die Arbeit von Dumela. Ein kleines Video zeigt den Stand, die Aktiven des Vereins sowie die Stimmung auf dem Festivalgelände.
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VEM stellt Papier zum Thema abgelehnte Visa-Anträge zusammen
Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) Wuppertal hat ein Papier über das Problem der abgelehnten Visaanträge zusammengestellt. In einem Schreiben dazu, das auch an die Partnerschaftsgruppen in Kirchengemeinden und -kreise ging, heißt es: "In den letzten Jahren und Monaten erreichen uns vermehrt Beschwerden über die restriktive Vergabe von Visa für ausländische Gäste. Auch die VEM ist direkt davon betroffen, wie auf der Vollversammlung 2008 in Borkum oder im August 2009, als der Antrag eines Mitgliedes der Evangelischen Kirche in Kamerun abgelehnt wurde. Vor allem bei Jugendlichen sprechen die angelegten Kriterien fast grundsätzlich gegen die Erteilung eines Visums."
Die VEM fordert Partnerschaftsgruppen auf, zu dokumentieren, wenn es bei der Erteilung von Visa zu Schwierigkeiten gekommen ist: "Für die politische Diskussion des Themas, vor allem durch die EKD und das Büro des Bevollmächtigten, aber auch durch direkte politische Kontakte der VEM und ihrer deutschen Mitgliedskirchen wäre es aus unserer Sicht hilfreich, wenn wir eine Reihe von Fällen gut dokumentiert zusammenstellen könnten. Deshalb möchten wir Sie bitten, Fälle, in denen von Ihnen eingeladene Personen abgelehnt wurden, an uns zu senden. Dabei sollten die Angaben so präzise wie möglich sein. Falls in den kommenden Monaten ein Visumverfahren beantragt wird, möchten wir Sie ebenfalls bitten, dieses zu dokumentieren und uns dies im Falle einer Ablehnung mitzuteilen."
Dumela stellt das Papier in seinem Download-Bereich zur Verfügung (Medien, Zum Lesen). (http://www.dumela.net/component/option,com_docman/task,doc_details/gid,31/Itemid,97/)
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Dritter Aktionstag zu den UN-Millenniumzielen in Mainz
Mit 30 Ständen, Millennium-Rallye, Theater, Musik und Tanz bietet der dritte Aktionstag zugunsten der UN-Millenniumziele am Mittwoch, 9. September 2009, ab 14 Uhr auf dem Liebfrauenplatz in Mainz ein volles Programm. Dazu gehören Informationen aus Einer Welt, gute Unterhaltung, ausgefallene Speisen und Getränke und viel Spaß beim Mitmachen. Das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk (Elan), dem auch Dumela e. V. angehört, und auch einzelne Mitglieder von Elan sind mit einem Aktionsstand für Kinder und Jugendliche vertreten.
Alle - besonders auch Kinder und Jugendliche - sind eingeladen, an diesem Tag die UN-Millenniumziele zu unterstützen. Besucherinnen und Besucher erfahren und erleben an den Ständen, wie sie in ihrem eigenen Lebensumfeld weltweite Entwicklungen beeinflussen können.
An vielen der 30 Stände gibt es Angebote, die zum Mitmachen anregen oder neue Erfahrungen ermöglichen. Die 6- bis 14-Jährigen können bei einer Rallye an acht Ständen mehr über die acht UN-Millenniumziele erfahren.
Veranstalter des dritte Aktionstages ist der Aktionskreis UN-Millenniumziele in Rheinland-Pfalz. Er will mit diesem Tag über die acht UN-Millenniumziele informieren und gleichzeitig auf ihre Umsetzung drängen, gerade auch angesichts der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise.
Auch die Akteure auf der Bühne fühlen sich der Entwicklungszusammenarbeit und den UN-Millenniumzielen verpflichtet.
Auf dem Millennium-Parcours der Stände mit Glücksrädern, Spielen, Quizfragen und Bungee-Run kann man selbst aktiv werden und trifft sympathische Menschen, die mit kleinen Schritten die Welt ein Stückchen l(i)ebenswerter machen. Zum Beispiel mit Schulunterricht für Kinder, sauberem Wasser, Gesundheitsstationen...
Auf der Bühne gibt es Musik – Paul Diassy, Trommler und mehr -, Theater und Tanz.
Außerdem auf dem Liebfrauenplatz: Essen und Trinken aus Nepal, Guatemala, Jemen, Botswana, Ruanda, Mali, Bangladesch, Indonesien sowie Kunsthandwerk und Produkte für den täglichen Gebrauch, u.a. aus Kamerun, Ruanda, Botswana, Nepal, Guatemala und Jemen.
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Informationen zum Visa-Skandal auch bei Twitter
Über den Microblogging-Dienst Twitter gibt es nun auch Neuigkeiten zum Visa-Skandal. Die entsprechenden Einträge ("Tweets") tragen die Kennzeichnung ("Tag") #KeineVisa. Sie sind über die Suchfunktion von Twitter zu erreichen. (http://search.twitter.com/search?q=&tag=KeineVisa&lang=all&from=dumela_ev)
Weitere Informationen zu den abgelehnten Visa-Anträgen für junge Botswaner gibt es in einem weiteren Bericht auf dumela.net. (http://www.dumela.net/content/view/2081/168/)
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Projekte und Visa-Skandal sind Themen im Dumela-Vorstand
Neue Projekte in Botswana, Südafrika, Tansania und Indien sowie der Skandal um die abgelehnten Visa-Anträge der botswanischen Partner - das sind einige Themen der Vorstandssitzung am kommenden Wochenende. Am Rande des Dumela-Sommerfests trifft sich das Leitungsgremium des Vereins, um die Weichen für neue Projekte zu stellen. Derzeit liegen Skizzen von Projekten in Südafrika, Namibia, Tansania und Indien vor. Die Vorstandsmitglieder haben in den vergangenen Wochen Informationen eingeolt, Anträge überprüft und Gespräche mit den Projektverantwortlichen geführt. Ein weiteres wichtiges Thema bei der Vorstandssitzung sind die von der deutschen Botschaft in Gaborone abgelehnten Visa-Anträge der botswanischen Jugendlichen, die zu einer Delegation der Partner in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Botswanas (ELCB) gehören. Die Begegnungsreise war dadurch, wie berichtet, gescheitert. Der Zweite Vorsitzende von Dumela, Niko Wald, sagte: "Dieses unerfreuliche Thema steht aus aktuellem Anlass ebenfalls auf unserer Agenda." Der Verein, der sich auch für Toleranz in Deutschland einsetzt, werde sich den jüngsten Entwicklungen annehmen. Wald erklärte, dass bereits im vergangenen Jahr das Auswärtige Amt Probleme mit dem Erteilen von Visa für junge Botswaner gemacht hätte. Dieses rigide Vorgehen hätten auch die Partner des evangelischen Kirchenkreises Rothenburg an der Wümme zu spüren bekommen. Wald: "Dumela e. V. wird diese Entwicklung im Vorstand und im Gespräch mit seinen Mitgliedern kritisch aufgreifen."
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Deutsche Botschaft lehnt Visa für junge Botswaner ab
Der Besuch einer Delegation aus Botswana im deutschen Partnerkirchenkreis Simmern-Trarbach ist gescheitert: Die deutsche Botschaft in Gaborone weigerte sich, zwei jungen Botswanern ein Visum für die Begnungsreise auszustellen. Das berichtet Beate Jöst vom Ausschuss für Mission und Ökumene in einer E-Mail. Die Visaanträge seien demnach erneut abgelehnt worden. Pfarrer Bachaki Noko, der ebenfalls zur Delegation gehört, habe die beiden jungen Leute nach Hause schicken müssen. Beate Jöst schilderte: "Bachaki Noko klang sehr enttäuscht und frustriert." Völlig offen ist der E-Mail zufolge auch, ob die übrigen Angehörigen der botswanischen Delegation mehr Glück bei ihrem Versuch, die Partner in Deutschland zu besuchen, haben: Sechs junge Erwachsene aus Maun haben am Freitag, 3. Juli, einen Termin bei der Botschaft in Gaborone. Die Flüge für die jetzt zurückgewiesenen jungen Erwachsenen hat Beate Jöst mittlerweile storniert. Es sei offen, ob es eine Erstattung gibt. Ihr Fazit: "Wir haben wirklich alles getan, was wir konnten. Ich bin sehr traurig und frustriert." Bereits im vergangenen Jahr hatte es beim Besuch des Jugendchors "The Voice" aus Kang Schwierigkeiten mit den deutschen Visa für eine Delegation der botswanischen Partner gegeben. Damals war es aber mit Unterstützung von Kommunal- und Bundespolitikern sowie Interventionen zahlreicher Kirchenvertreter möglich gewesen, die Anträge durchzubekommen - wenn auch mit Verzögerung.
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Francistown: Road Movie aus Botswanas heimlicher Hauptstadt
Francistown ist mit knapp 90.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Botswanas und die Hauptstadt des North-East-Districts. Sie liegt etwa 450 Kilometer nördlich der Hauptstadt Gaborone. Während die Kapitale "Gabs" als Siedlung vom Reißbrett und Stadt ohne Seele gilt, finden viele Einheimische und Botswaner, "F'town" sei die wahre Hauptstadt des südafrikanischen Staates. Ein Video auf YouTube vom Nutzer "BotswanaBanana" zeigt Aufnahmen von einer Rundfahrt durch Francistowns Quartiere.
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